Bewerbungstraining, Bewerbungscoaching und Jobcoaching

Welche Ziel hat das Bewerbungstraining bzw. Bewerbungscoaching und Jobcoaching?

Unser Bewerbungstraining (andere Synonyme sind Bewerbungscoching und Jobcoaching) hat das primäre Ziel, die Chancen unserer Kunden bzw. Klienten auf dem Arbeitsmarkt zu verbessern und ihnen die Integration in den Arbeitsalltag (wieder) zu ermöglichen.

Mögliche Adressaten für ein Bewerbungstrainings sind u.a. Arbeitslose, Erwerbslose, Arbeitssuchende (incl. (Erwerbs-)Aufstocker, Berufsrückkehrer nach § 20 SGB III, Fach- und Hochschulabsolventen, gekündigte Arbeitnehmer, Arbeitnehmer 3 Monate vor Ende der Elternzeit, des Studiums oder der Ausbildung, etc..

Egal, ob es sich um eine (Neu-) Bewerbung, einen Wiedereinstieg, eine berufliche Veränderung oder eine persönliche Neuorientierung handelt, mit einer auf die individuellen Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnittenen Vorbereitung und einer systematischen Vorgehensweise bereiten wir diese optimal auf die verschiedenen Situationen vor.

Im Rahmen der Beratung werden unsere Teilnehmer in die Lage versetzt, sich entsprechend ihrer Fähigkeiten und Fertigkeiten auf dem Arbeitsmarkt zu orientieren, um daraus individuelle Beschäftigungsmöglichkeiten zu entwickeln und für sich zu nutzen.

Außerdem werden sie dazu befähigt, sich eigenständig und erfolgreich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt zu bewerben.

Um sich erfolgreich bewerben zu können sollen sie nach Beendigung der Maßnahme u.a.:

  • über sehr gute Kenntnisse in Bezug auf den (regionalen) Arbeitsmarkt bzw. Stellenmarkt verfügen,
  • ihre persönlichen und beruflichen Stärken und Schwächen kennen,
  • wissen, wie sie mögliche Defizite ausgleichen bzw. beheben können,
  • ihre persönlichen, sozialen und organisatorischen Kompetenzen vertieft und erweitert haben,
  • in der Lage sein, sich auch nach Beendigung der Maßnahme erfolgreich bewerben zu können

 

Was spricht für ein Bewerbungstraining bzw. Bewerbungscoaching und Jobcoaching?

Viele der heutigen Bewerbungen – aktuelle Studien sprechen hier von mindestens 80% – sind, aus den verschiedensten Gründen, verbesserungswürdig.

So sind sich beispielweise ein Großteil der Bewerber nicht wirklich über ihre Stärken, Schwächen, Ziele, Wünsche, etc. im Klaren. Dies führt u.a. dazu, dass sie mit ihrer Bewerbung nicht überzeugen können oder sich schlichtweg (mit viel unnützem Aufwand) auf die falschen Stellen bewerben.

Darüber hinaus weisen die überwiegende Anzahl der Bewerbungsunterlagen (ca. 90%) die typischen Mängel und Fehler auf. Sie sind oftmals nur aus anderen Quellen (z.B. Internet) herauskopiert, entsprechen nicht den formalen Kriterien, sind austauschbar, nichtsagend, voller Plattitüden und bringen die Vorteile des Bewerbers nicht ausreichend zur Geltung

Außerdem ist die Zahl der Bewerber, die in den Bewerbungsgesprächen hinter ihren Möglichkeiten zurückbleibt, schlecht vorbereitet zum Gespräch erscheint, sich in den typischen Fangfragen verstrickten, etc. mindestens genauso hoch.

Durch ein professionelles Bewerbungstraining bzw. Bewerbungscoaching lassen sich diese Fehler jedoch größtenteils vermeiden und die Chancen auf dem Arbeitsmarkt erheblich verbessern.

Darüber hinaus besteht durch eine richtige Vorbereitung die nicht zu unterschätzende Möglichkeit, negative Rahmenbedingungen (z.B. Lücken im Lebenslauf, Langzeitarbeitslosigkeit, unzureichende Qualifikation, zu hohes Alter (das Arbeitsamt hat in dem Zusammenhang den skurrilen Begriff „Jahresringe“ erfunden) auszuhebeln.

Trotz einer evtl. schlechteren Ausgangslage (im Vergleich zu anderen Bewerbern) besteht in diesem Fall die Möglichkeit, durch ein entsprechendes Auftreten, die richtige Motivation, die eigene Präsentation im Gespräch und die mitgebrachten Unterlagen zu punkten!

 

Es gibt keine schlechten, sondern nur schlecht vorbereitete Bewerber! Das heißt ehrlicherweise jedoch auch, dass nicht jeder Bewerber auf jede Stelle passt oder jede gut vorbereitete Bewerbung sofort zum Erfolg führt. Eins ist aber sicher. Die Chancen auf dem Arbeitmarkt steigen mit einem Bewerbungstraining bzw. Bewerbungscoaching erheblich!

 

Warum sollte man sich rechtzeitig um ein Bewerbungstraining / Jobcoaching bemühen?

Studien zufolge sinken die Chancen von Langzeitarbeitslosen, eine neue Arbeitsstelle zu finden, je länger sie ohne Stelle und Job sind.

Am höchsten sind die Vermittlungschancen bei Menschen, die noch keine zwei Jahre ohne Arbeit sind, so die BA. Diese Personen gelten als „marktnäher“ und „leichter zu vermitteln“ als Jobsuchende, die bereits drei, vier oder noch mehr Jahre ohne Arbeitsplatz sind.

Ist der Job und die Arbeit erst einmal weg, türmen sich vor den Betroffenen nacheinander viele weitere Hürden auf:

  • das persönliche Netzwerk wird immer kleiner,
  • die soziale Kontakte reißen zunehmend ab,
  • es erflogt eine gesellschaftlich-kulturelle und soziale Isolation (Stigmatisierung),
  • familiäre Spannungen und Konflikte können entstehen,
  • die Expertise veraltet,
  • es erfolgt eine schleichende Entqualifizierung (Entwertung der bisher erlangten Qualifizierung),
  • das Selbstvertrauen sinkt,
  • Schuldgefühle entstehen, etc.

 

… und im Worst Case sind sie irgendwann unvermittelbar.

 

Damit Arbeitslose nicht in so einen Teufelskreis geraten, aus dem sie mit zunehmender Dauer immer schwerer herauszukommen können, ist es notwendig ihnen so schnell wie möglich und so gut wie nötig zu helfen.

Erwähnt werden sollte in diesem Zusammenhang auch, dass sich die Folgen der Arbeitslosigkeit nicht nur auf die Arbeitslosen selbst beschränken. Auch für nahe Angehörige kann die Arbeitslosigkeit eine gravierende Beeinträchtigung von Wohlstand, Selbstachtung, sozialem Ansehen und Lebenschancen bedeuten.

Daneben ist Arbeitslosigkeit auch ein Problem für die gesamte Gesellschaft. Gesamtgesellschaftliche Folgen der Arbeitslosigkeit sind u.a. Verlust von Steuern und Sozialabgaben, hohe Kosten für Arbeitslosengeld I und II, Verlust der Kaufkraft des Einzelnen und damit Reduzierung der Binnennachfrage, Anstieg der Kriminalität, politische Instabilität sowie weitere Kosten zur Behebung bzw. Linderung der individuellen Folgen.

 

Welche Zielgruppen wollen wir mit dem Bewerbungstraining ansprechen?

Im Prinzip sprechen wir mit unserem Bewerbungstraining alle erwerbs- und arbeitslosen bzw. arbeitssuchenden Personen an. Zu diesem Personenkreis zählen u.a.:

  • Jugendliche und Berufseinsteiger,
  • von Arbeitslosigkeit bedrohte oder bereits arbeitslos gewordene Personen, unabhängig vom Alter, Beruf oder der Dauer der Arbeitslosigkeit,,
  • Quer- und Wiedereinsteiger ebenso wie Berufsrückkehrer.
  • „Umsattler“,
  • Akademiker,
  • Ältere,
  • Migranten,

 

Jede dieser Zielgruppen besitzt eine individuelle Bedürfnislage, Zielsetzung und bringt auch andere Voraussetzungen (Qualifikationen, Berufs- und Lebenserfahrungen, etc.) mit, die während des Bewerbungstrainings berücksichtigt werden (müssen).

 

Wie ist das Bewerbungstraining bzw. Bewerbungscoaching aufgebaut?

Von grundlegender Bedeutung ist es, dass der Klient in die Lage versetzt wird, die Bewerbung selbst durchzuführen. Als Berater, Coach und Trainer geben wir ihm das hierzu notwendige Wissen mit, bringen Ideen und Lösungsansätze ein, die von den Klienten evtl. (noch) nicht gesehen werden und validieren bestimmte Annahmen.

 

Wir treffen wir zu keiner Zeit Entscheidungen, die die Klienten selbst betreffen! Diese bleiben in allen Situationen den Klienten überlassen!

 

Der Begriff des „Bewerbungstrainings“ hat sich für diese Art der Beratung zwar eingebürgert, beschreibt aber in der Praxis nur die halbe Wahrheit. Tatsächlich erstreckt sich unser Beratungsspektrum vom Coaching, über das Training bis hin Fachberatung.

Die Begriffe Bewerbungstraining, Bewerbungscoaching, Jobcoaching und Beratung werden oft bedeutungsgleich verwendet bzw. miteinander verwechselt. Alle Verfahrensweisen haben dabei unterschiedliche Stärken und Einsatzgebiete.

Das (Bewerbungs-) Training dient, im Gegensatz zum Coaching, dem gezielten Auf- und Ausbau bestimmter Verhaltensweisen. D.h., es geht um das Erlernen eines für eine bestimmte Situationen „dealen“ Ablaufmusters, wie z.B. „Wie verhalte ich mich während eines Bewerbungsgespräches?“.

Beim (Job-) Coaching handelt es sich um einen Beratungsprozess, bei dem der Klient dabei begleitet wird, eine eigenständige Lösung seines Problems bzw. Anliegens herbeizuführen. Der Coach nimmt dem Klient dabei weder eine Aufgabe ab, noch fungiert er als „Besserwisser“. Er hilft nur bei der Entwicklung eigener Lösungen und begleitet ihre Umsetzung. Am besten wird der Begriff des Coachings mittels des Slogans „Hilfe zur Selbsthilfe“ beschrieben.

Im Rahmen der Fachberatung werden Informationen weitergegeben, die das Wissen des Empfängers vergrößern. Ein weiteres Ziel kann darin bestehen, den Klienten zu bestimmten Aktionen zu veranlassen.

 

Am Beginn des Bewerbungstrainings bzw. Bewerbungscoachings stehen die Standortbestimmung, Orientierung, Reframingarbeit, Aktivierung und Motivation. Später schließen sich dann u.a. die folgenden Themen an:

  • die Aktivierung und Motivation im Vorfeld von Qualifizierung und Beschäftigung,
  • der Umgang mit Frustration, Resignation, Konflikten, etc.,
  • die Analyse der eigenen Fähigkeiten, Fertigkeiten, Interessen, Wünsche, etc.,
  • die Gewinnung von Informationen über den Arbeitsmarkt, Berufe, Tätigkeiten, potentielle Arbeitgeber, etc.,
  • die Entwicklung von benötigten (Handlungs-) Kompetenzen,
  • die aktive Jobsuche,
  • die Erstellung von Bewerbungsunterlagen,
  • die Vorbereitung auf die Einstellungstests (Accessment-Center, psychologische Tests, etc.),
  • Vorbereitung auf das Bewerbungsgespräche, etc.
  • die Nachbereitung von Bewerbungsgeschrächen, etc.

 

Welchen Vorteile hat das Einzelcoaching?

Das Einzelcoaching ist mit Abstand die effektivste und effizienteste Variante des Bewerbungstrainings bzw. Bewerbungscoachings und Jobcoachings, da:

  • die Beratung speziell auf die Ziele, Anforderungen und Bedürfnisse der einzelnen Klienten ausgerichtet ist,
  • viele (essenzielle) persönliche Themen nur im Einzelcoaching bearbeitet werden können (Thematisierung von Probleme und Krisen, Analyse der persönlichen und fachlichen Stärken und Schwächen, Optimierung der Bewerbungsunterlagen, etc.),
  • der Klient nur das bekommt, was er an Beratung braucht (Klasse statt Masse bzw. Tiefe statt Breite),
  • die Eigenverantwortlichkeit und Automie der Klienten gestärkt wird,
  • die Beratung sich an der zeitlichen Verfügbarkeit der Klienten orientiert,
  • die Klienten Zeit zur Verarbeitung der während der Beratung gewonnen Erkenntnisse bekommen,
  • der Klient eine längere Zeit lang bei der Vor- und Nachbereitung von Bewerbungen und Bewerbungsgesprächen begleitet werden kann, etc.

 

Das Einzelcoaching ist darüber hinaus gekennzeichnet durch:

  • Freiwilligkeit (der Coachee nimmt aus eigenem Antrieb teil, ohne negative Sanktionen im Hintergrund),
  • Sympathie (im Sinne von Bereitschaft zur gegenseitigen Annahme und Kooperation),
  • Offenheit und Vertraulichkeit.

 

Leider mussten wir in der Vergangenheit feststellen, dass Mitarbeiter des Jobcenter Interessenten Einzelcoachings mit Begründungen wie „Einzelcoachings werden nicht genehmigt“, „Einzelcoachings sind nur Kaffeekränzchen“ verwehrt haben.

Diese Aussagen sind nicht nur völliger Blödsinn, sondern auch absolut unzulässig. Warum sie überhaupt gemacht werden, darüber kann man nur spekulieren. Sollten Sie selbst solche Erfahrungen machen, dann kontaktieren Sie uns bitte, z.B. über unser Kontaktformular und wir helfen Ihnen!

 

Welche Fördermöglichkeiten gibt es für das Bewerbungstraining?

Das Bewerbungstrainig kann zu 100% durch das Arbeitsamt und das Jobcenter gefördert werden. Einzige Voraussetzung ist ein Anspruch auf einen Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (AVGS).

Einen Rechtsanspruch auf den Aktivierungs- und Vermittlungsgutschein (MPAV) haben Arbeitslose im Leistungsbezug ALG I nach einer Wartezeit von 6 Wochen Arbeitslosigkeit. Für alle anderen Arbeitsuchenden (ALG-II-Empfänger einschließlich Erwerbsaufstocker, Nichtleistungsempfänger, Berufsrückkehrer, Fach- und Hochschulabsolventen, gekündigte Arbeitnehmer vor Ende der Befristung des Beschäftigungsverhältnisses, der Elternzeit, des Studiums oder der Ausbildung, etc. liegt die Erteilung des AVGS MPAV nur im Ermessen der Arbeitsagenturen bzw. Jobcenter.

Beantragt werden kann der AVGS MPAV beim Leistungsträger übrigens persönlich, telefonisch, per Post, E-Mail, Fax oder über die Nachrichtenfunktion in der Jobbörse der Bundesagentur für Arbeit.

Sollten Sie Fragen zu diesem Thema haben, dann lassen Sie sich von uns beraten!

 

In diesem Sinne. Sprechen Sie mit uns (kostenlos und unverbindlich) darüber, wie wir, zusammen mit Ihnen, im Rahmen des Bewerbungstrainings, Ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt verbessern können. Rufen Sie uns, senden Sie uns eine eMail oder kontaktieren Sie uns einfach über unser Kontaktformular.

 

Welche Inhalte gehören zum Bewerbungstraining?

Die Basis für die Beratung bilden dabei die folgenden Module, die in der Abb. 1. übersichtlich zusammengefasst werden und die in der Beratung individuell auf die Bedürfnisse unserer Klienten abgestimmt werden.

 

Bewerbungstraining - Jobtraining - Jobcoaching - Module des Bewerbungstrainings

Abb. 1: Kurzübersicht über die (möglichen) Module eines Bewerbungstrainings

 

1. Erstgespräch

Das Bewerbungstraining / Bewerbungscoaching /Jobcoaching beginnt immer mit einem kostenloses und unverbindliches Erstgespräch. Dieses dient u.a. dem Kennenlernen, der Präsentation unseres Leistungsspektrums, dem Austausch der Erwartungen, dem Festlegen von Zielen und der Klärung organisatorischer Fragen.

Das Erstgespräch schafft die Basis für eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit und ist somit entscheidend für die Beratungsqualität und den möglichen Erfolg zukünftiger Bewerbungen.

Um alle Aspekte zu berücksichtigen, verwenden wir eine standardisierte Checkliste, die permanent weiterentwickelt wird und die die Grundlage für die spätere Zielvereinbarung bildet.

Die Dauer des Erstgespräches beträgt ungefähr eine Stunde.

 

2. Kennenlernen, Erwartungen, Zielsetzungen, etc.

Um das Bewerbungstraining effektiv und effizient gestalten zu können, ist es erforderlich, Informationen über die Erwartungshaltungen der Klienten an das Seminar in Erfahrung zu bringen, um diese in der Weiterarbeit, wenn möglich, mitberücksichtigen zu können.

Außerdem geht es hier um:

  • die Herausarbeitung von Zielen (Zielvereinbarung),
  • das Setzen von Prioritäten,
  • das Erarbeiten von verbindlichen Regeln

 

3. Standortbestimmung, Orientierung, Reframingarbeit, Aktivierung und Motivation,etc.

In den meisten Fällen sehen sich die Klienten durch die Kündigung und der damit verbundenen Arbeitslosigkeit mit einer neuen, oft auch völlig unbekannten und bedrohlichen Situation konfrontiert.

Da jeder Mensch anders auf die veränderte Lage reagiert, ist es sinnvoll, sich mittels einer Standortbestimmung Klarheit über den aktuellen Standort des Bewerbers zu verschaffen, auch um ihn auch dort abzuholen zu können, wo er gerade steht.

Die bewusste Beschäftigung mit den eigenen Stärken und Schwächen, der eigenen Persönlichkeit, der eigenen (Berufs-) Biografie, sowie den familiären und gesellschaftlichen Einflussfaktoren, im Zusammenhang mit der angestrebten weiteren berufliche Zukunft, ist ein individueller Prozess, der erforderlich ist, um sich für neue Handlungsgrundlage zu öffnen.

Die Rückschau in die Vergangenheit bedeutet beispielweise, sich dem eigenen Handeln und den damit verbundenen Auswirkungen gewahr zu werden.

Am Ende dieses Abschnittes stehen eine erfolgsversprechende berufliche (Neu-)Ausrichtung des Klienten und die Klärung der folgenden Punkte:

  • Was sind meine nächsten Ziele?
  • Warum will ich diese Ziele erreichen?
  • Worin besteht meine Motivation?
  • Wie soll es weiter gehen?
  • Was bringe ich mit, um mein Ziel zu erreichen?
  • Woran muss ich noch arbeiten, um meine Ziele erreichen zu können?
  • Wer kann mir bei der Erreichung meiner Ziele helfen?

 

4. Umgang mit Frustration, Resignation, Widerständen, Konflikten, etc.

Die Arbeit ist eines der höchsten Werte der menschlichen Existenz und nimmt somit in der Sinngebung des Lebens eine zentrale Rolle ein. Sie ist weit mehr als nur der Erwerb von Einkommen zur Sicherung der Existenz. Nicht arbeiten zu können und dürfen ist deshalb so, wie nicht zu existieren oder aus dem Rahmen menschlicher Existenz herausgefallen zu sein.

Der andauernde Misserfolg bei der Arbeitsuche führt folgerichtig bei den betroffenen Menschen zu Stressreaktionen, in deren Folge sich das neuronale System, das Gehirn und damit das Erleben und Verhalten der Erwerbslosen an die Situation der Arbeitslosigkeit anpassen.

Verschlimmert wird das Ganze für die Betroffenen dadurch, dass sie, zumindest durch einen Großteil der Gesellschaft, für ihre Lage selber verantwortlich gemacht werden (Stigmatisierung durch solche Begriffe wie „faul“, „bequem“, „dumm“, „unmotiviert“ etc.). Die wahren Gründe für die Arbeitslosigkeit sind vielmehr wirtschaftlicher Natur und werden durch die Gleichgültigkeit und Ignoranz vieler Unternehmer, Manager, Politiker, Beamten und Verwaltungsmitarbeiter sogar noch verstärkt!

Ein ganzes Viertel aller arbeitsfähigen Menschen (das ist die Anzahl der Menschen die arbeitslos, erwerbslos oder prekär beschäftig sind, auf Grund ihres Alters oder der familiären Situation aus den Statistiken herausgerechnet werden, sich in AZAV-Maßnahmen befinden, etc.) kann unmöglich für die Situation auf dem Arbeitsmarkt verantwortlich machen!

Bei jenen, die in Lohn und Arbeit stehen, kommen neben der Gleichgültigkeit oft noch andere Faktoren zum Tragen – so z.B. die Angst, den eigenen Arbeitsplatz auch zu verlieren und arbeitslos zu werden. Diese Angst kann panische Qualitäten annehmen und schränkt Solidarität oft ein.

Es ist also kein Wunder, dass viele Arbeitslose Dinge wie Ausgeliefertsein, Verlust, Kränkung, Wut, Enttäuschung und Druck empfinden und dies auch auf verschiedene Arten und Weisen artikulieren!

Beispiel hierfür sind solche (nachvollziehbare) Positionen wie:

  • „Wenn ich denen egal bin, dann ist es mir eben auch egal.“
  • „Ich bin verzweifelt, ich werde nicht mehr gebraucht, ich kann nichts sinnvolles und ich traue mir auch nichts mehr zu.“
  • „Ich brauche was anderes, dafür muss ich aber ganz von vorn anfangen – aber wie?“
  • „Nichts läuft, und immer haben die Anderen die Schuld.“
  • „Wenn Du einmal raus bist, geben die Dir doch nie wieder eine Chance.“
  • „Ich habe schließlich auch meinen Stolz!“

 

Erst wenn die verlorengegangenen physischen, psychischen, mentalen und sozialen Qualitäten, auch in diesem Bewerbungstraining neu belebt werden, kann mit einer (erfolgreichen) Beratung begonnen werden. Sie sind die unbedingte Voraussetzung für das Erreichung des anvisierten beruflichen Zieles – die erneute Integration in den Arbeitsmarkt.

 

5. Berufsinformation, Informationsmanagement, Arbeitsmarktorientierung, etc.

Eine erfolgreiche Bewerbung bedeutet immer auch das Zusammenführen der persönlichen Fähigkeiten und Interessen mit den Erfordernissen des Arbeitsmarktes (Passung zwischen der freien Stelle und dem potentiellen Bewerber). Erschwert wird dies u.a. dadurch, dass Letzterer äußerst vielschichtig, komplex und ständig im Wandel ist.

Aktuell gibt es 326 unterschiedliche Berufe und mehr als 30.000 verschiedene Tätigkeiten. Außerdem entstehen ständig neue Berufsbilder, bestehende werden modifiziert oder fallen auch weg.

Um sich in diesem Umfeld zielgenau und erfolgreich bewerben zu können, bedarf es deshalb u.a. Kenntnisse über die:

  • Funktionsweise des Stellenmarktes (wie sieht z.B. die Personalbeschaffung aus Sicht der Unternehmen aus),
  • unterschiedlichen Formen der Beschäftigung (Vollzeit, Teilzeit, Minijobs, Midijobs, Leiharbeit, …),
  • Besonderheiten der Beschäftigung von älteren Arbeitnehmern,
  • Beschäftigung mit „meinem“ Markt in der Internet und Wissensgesellschaft,
  • selbständige Erarbeitung von Berufs-, Job- bzw. Tätigkeitsprofile.

 

6. Potentialanalyse, Bildungs- und Berufswahl, etc.

Der erste Schritt bei der Suche nach einer Problemlösung in diesem Bewerbungstraining ist die Analyse des vorhandenen Potentials und der Ressourcen unserer Klienten. Arbeitssuchenden ist es häufig gar nicht bewusst, über welches Potential an Fähigkeiten und Fertigkeiten sie tatsächlich verfügen, welche sozialen Kontakte genutzt werden können und welche, darüber hinaus gehenden, Ressourcen zur Verfügung stehen.

Zur Identifikation einer realistischen Lösung müssen jedoch auch einschränkende Faktoren berücksichtigt werden und dies ebenfalls sowohl auf individueller und zwischenmenschlicher Ebene als auch auf Ebene der Ressourcen.

Hier gilt der Grundsatz: Vermittlungshemmnisse sind zwar nach Möglichkeit zu reparieren, in erster Linie sind jedoch die Talente in den Mittelpunkt der Lösung zu stellen.

In diesem Teil des Bewerbungstrainings / Jobcoachings geht es in erster Linie um:

  • das Profiling, die Kompetenzfeststellung und eine Strategiebildung,
  • die Erfassung von Fähigkeiten, Neigungen, Interessen, etc.
  • der Erarbeitung einer Kompetenzbilanz, incl. eines Selbstbild- und Fremdbildvergleiches,
  • die Klärung der beruflichen Mobilität,
  • die Herausarbeitung der Erwartungen an den Job / Arbeitsplatz,
  • die Ausarbeitung eines Karriereplanes,

 

7. Finden von freien Stellen und Job-Angeboten

Die „normale“ Fluktuation auf dem Arbeitsmarkt führt dazu, dass in Deutschland pro Jahr etwa 10% der Arbeitsplätze neu besetzt werden. Das sind nach Angaben des statistischen Bundesamtes zwischen 1,8 und 2,2 Mio. Stellen pro Jahr. Hinzu kommen noch die Arbeitsplätze, die konjunkturbedingt und durch neue Trends und technologische Entwicklungen neu geschaffen werden.

In der Praxis werden, aus den verschiedensten Gründen, jedoch nur ca. 20 – 30% dieser freien Stellen überhaupt öffentlich ausgeschrieben.

Um trotzdem alle passenden Stellen zu finden, beschäftigen wir uns deshalb hier u.a. mit:

  • der Situation am Stellenmarkt,
  • der Vorbereitung und Planung der Jobsuche,
  • der Entwicklung von Suchstrategien,
  • Recherchemöglichkeiten,
  • der Analyse von Stellenangeboten und deren richtige Interpretation,
  • telefonischen Nachfragen,

 

8. Ansprache von Unternehmen

In vielen Fällen ist es vor dem Absenden einer Bewerbung hilfreich, den direkten Kontakt zum betreffenden Unternehmen zu suchen. Besonders bei Initiativbewerbungen ist eine vorherige Ansprache von Vorteil.

Damit die Kontaktaufnahme auch erfolgreich wird sind die u.a. die folgenden Schwerpunkte von Bedeutung:

  • telefonischen Kontaktaufnahme,
  • Kontaktaufnahme per E-Mail,
  • Online-Bewerbungen,

 

9. Erstellung der Bewerbungsunterlagen

Die Bewerbungsunterlagen sind wie eine Visitenkarte des Bewerbers. Sie entscheiden darüber, ob ein Bewerber überhaupt zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen oder zumindest in den Talent-Pool aufgenommen wird.

Während des ersten Checks einer Bewerbung nehmen sich die meisten Personalverantwortliche für diese wichtige Entscheidung i.d.R. jedoch nur ca. 60 s Zeit. 60 s für den ersten Eindruck, für den es keine zweite Chance gibt (60-Sekunden-Regel). In dieser Zeit wollen sie wissen, ob der Bewerber ihren Erwartungen entspricht, er die Anforderungen der ausgeschriebenen Stellenausschreibung erfüllt und er zum Unternehmen passt.

Was sie unter Garantie nicht wollen, ist durch unvollständige, standardisierte, nichtsagende Bewerbungen, voll mit Fehlern und Platitüden, gelangweilt zu werden!

Das Wort Bewerbung kommt nicht von ungefähr vom Wort Werbung. Eine Bewerbung ist wie eine Marketingmaßnahme in eigener Sache! Dazu müssen die Bewerber ihr Produkt, also ihre Stärken, Fähigkeiten, Fertigkeiten und Eigenschaften bestens kennen, den potenziellen Käufer, in diesem Fall den Arbeitgeber und dessen Kauf bzw. Entscheidungsverhalten gut studiert haben und einen Kommunikationsweg finden, das Käuferverhalten in ihrem Sinne positiv zu beeinflussen.

Wenn man davon ausgeht, dass 80% aller Bewerbungsunterlagen mindestens verbesserungswürdig sind, kann man sich ausmalen, welches Verbesserungspotential und welche Chancen hier schlummern!

 

10. Job-Interviews

Um Kosten und Zeit zu sparen, führen viele Unternehmen vor dem eigentlichen Bewerbungsgespräch, als eine Art Vorselektion, s.g. Jobinterviews durch.

Während eines Telefonates versuchen sie u.a., sich ein erstes Bild vom Bewerber zu machen, Unklarheiten aus den Bewerbungsunterlagen zu klären, die Reaktion des Bewerbers auf Stresssituationen zu prüfen, etc.

Wer auf solche Situationen nicht gut vorbereitet ist, kann seine möglicherweise guten Chancen schlagartig ruinieren.

 

11. Eignungsdiagnostik, Einstellungstests, Assessmentcenter, …

Die wesentlichen Komponenten guter Personalarbeit bestehen vor allem darin, die „richtige“ Person zur „richtigen“ Zeit auf den „richtigen“ Arbeitsplatz bringen (Personalbeschaffung) und Menschen für zukünftige berufliche Aufgaben zu fördern und zu entwickeln (Personalentwicklung).

Aus diesem Grund wollen die Unternehmen bereits vor der Einstellung wissen, wie es um die harten Faktoren bzw. Hard Skills (Eigenschaften, Fähigkeiten, Fertigkeiten, Kenntnisse, etc.) und die weichen Faktoren bzw. Soft Skills (Interessen, Motive, Bedürfnisse, Wünsche, emotionaler Intelligenz, etc.) des Bewerbers bestellt ist.

Dies herauszufinden und ob das Unternehmen und der Bewerber in der Gegenwart und der Zukunft zusammen passen, werden sich hier der Methoden Eignungsdiagnostik bedient.

Je nach Bedarf bereiten wir unsere Klienten im Bewerbungstraining / Jobcoaching auf die folgenden Möglichkeit der Eignungstests vor:

  • Dokumenten- und Faktenanalysen (z.B. die Analyse und Interpretation von Schul-, Hochschul- und Arbeits-Zeugnissen, vom Lebenslauf, von Beurteilungen [auch 360-Grad-Beurteilungen], von Internet-Funden über die Kandidaten/-innen usw.),
  • Direkte mündliche Befragungen (z.B. Interviews, Gespräche mit Referenzgeber/-innen),
  • Verfahren zur Verhaltensbeobachtung und -beurteilung (z.B. Rollenspiele, Gruppendiskussionen, Präsentationsübungen usw.),
  • Messtheoretisch fundierte Fragebogen (z.B. Persönlichkeitsfragebogen),
  • Messtheoretisch fundierte Tests (z. B. Intelligenztests, Wissenstests, schriftliche Fachprüfungen).

 

12. Vorstellungsgespräche / Bewerbungsgespräche

Obwohl das Vorstellungsgespräch oft die größte Herausforderung des ganzen Bewerbungsprozesses darstellt, sind sich viele Bewerber nicht darüber im Klaren, welche und wie viele Faktoren insgesamt dazu beitragen, dass es am Ende auch gelingt.

Aus diesem Grund legen wir hier besonderen Wert auf die Beantwortung solcher Fragen, wie z.B.:

  • Welche Verfahren kommen bei der Personalauswahl zur Anwendung?
  • Wie bereite ich mich richtig auf ein Vorstellungsgespräch vor?
  • Welche Möglichkeiten gibt es, mit der Nervosität und Angst vor bzw. während des Gespräches umzugehen?
  • Wie ist ein (typisches) Bewerbungsgespräch aufgebaut?
  • Welche Fragen könnten mich im Vorstellungsgespräch erwarten?
  • Wie gehe ich mit unangenehmen Situationen und unerlaubten Fragen um?
  • Welcher Tricks bedienen sich die Personaler unter Umständen?
  • Wie werden Bewerbungsgespräche nachbereitet?

 

Das ganze Bewerbungstraining wird natürlich durch praktische Übungen ergänzt.

 

Da wir in erster Linie „Hilfe zur Selbsthilfe“ leisten wollen, bieten wir im Rahmen unseres Bewerbungstrainings / Jobcoachings auch Themen an, die unseren Klienten auch in der Zukunft eine selbständige Lösung ihrer (Bewerbungs-) Probleme ermöglichen.

 

Recruting-Trends

Auf Grund der technischen Entwicklungen (Automatisierung, Internet, Social Media, KI, …), des demographischen Wandels, der Globalisierung, etc. entstehen ständig neue Möglichkeiten Stellen zu finden und Firmen auf sich aufmerksam zu machen.

Wir helfen unseren Klienten dabei, den Überblick zu wahren und die neuen Möglichkeiten zu nutzen.

 

Recherchetechniken

Professionelles Recherchieren ist eine Voraussetzung, Stellen zu finden, die anderen verborgen bleiben.

Wir zeigen unseren Klienten, dass es viel mehr und z.T. auch bessere Möglichkeiten als nur Stepstone oder Google gibt, um an die richtigen Informationen zu gelangen.

 

Soft Skills (Kommunikation, …)

In der heutigen Berufswelt nehmen die Soft Skills (Eigenschaften, die in dem individuellen Charakter einer Person begründet sind) einen immer größeren Stellenwert ein.

So verfügt der eine Bewerber eben über besonders gute rhetorische Fähigkeiten, während der nächste eine hohe soziale Intelligenz aufweist und der dritte besonders in der Problemlösung begabt ist.

Wir gehen gemeinsam mit unseren Klienten u.a. den folgenden Fragen nach:

  • Was sind die Grundlagen der Soft Skills?
  • Was sind die wichtigsten Soft Skills?
  • Welche Rolle spielen die Soft Skills bei einer Bewerbung?
  • Wie sehen die tätigkeitsspezifischen Soft Skills aus?
  • Wie können bestimmte Soft Skills trainiert und verbessert werden?

 

Weitere Informationen zum Thema finden Sie auch unter unserer Rubrik Soft Skills-Schulungen.

 

Tools zur Planung, Problemlösung, …

Für viele Aufgabenstellungen gibt es Konzepte, Modelle, Standardprozesse oder Instrumente, die die Erfassung und strukturierte Bearbeitung
dieser Aufgabe wesentlich erleichtern können.

Je nach Bedarf können wir unsere Klienten u.a. mit den folgenden Hilfsmitteln vertraut machen:

  • Tools zur Info-Beschaffung (Recherchen, Befragungen, …),
  • Analyse-Tools (SWOT-Analyse, …),
  • Planungs-Tools (brainstorming, Methode 635, …),
  • Problemstrukturierungs-Tools (Sequenzanalyse, …),
  • Tools zur Zielformulierung (SMART-Prinzip, …),

 

Kreativtechniken

Kreativitätstechniken sind, wie der Name schon sagt, Methoden zur Förderung von Kreativität und gezieltem Erzeugen neuer Ideen, um Visionen zu entwickeln oder Probleme zu lösen.

Besonderen Wert legen wir auf die Beantwortung solcher Fragen, wie z.B.:

  • Was ist Kreativität?
  • Was sind die Voraussetzungen für Kreativität?
  • Wie löst man Kreativitätsblockaden auf?
  • Wie kann man der Kreativität auf die Sprünge helfen?
  • Was gehört zu den wichtigsten Kreativitätstechniken (ABC-Liste, Mind Mapping, …)?

 

Das Ganze wird natürlich durch praktische Trainings ergänzt.

 

Präsentationstechniken

  • Einsatzgebiete von Präsentationen,
  • Arten von Präsentationen,
  • Vor- und Nachspiel einer Präsentation,
  • 5 Phasen einer Präsentation,
  • Technikausstattung einer Präsentation,
  • Hilfsmittel zum Einbinden der Zuhörer,
  • Charisma und Rhetorik des Vortragenden,
  • Beziehung zwischen Vortragendem und Zuhörer,
  • Visualisieren von Informationen,
  • Präsentationen mit Hilfe des PC,
  • Präsentationen mit PowerPoint,

 

Sollten sich im Rahmen der Zusammenarbeit weitere „Problemfelder“ heraus kristallisieren, versuchen wir selbstverständlich, auf der Basis unserer hohen Qualifikation, unserer Erfahrungen und unserer Motivation, eine entsprechende individuelle Lösung zu finden.

 

Dauer und Umfang der Maßnahme

Die Dauer und der Umfang des gesamten Bewerbungstrainings sind, wie bereits angedeutet, von vielen verschieden Faktoren abhängig. Zu ihnen gehören beispielsweise:

  • die persönlichen Voraussetzungen des Klienten und seine Motivation bzw. Kooperation,
  • die Art, Größe, Tiefe und Komplexität des Problems.

 

Bei geförderten Maßnahmen gehen wir von einem Umfang von 24 UE, verteilt auf maximal 6 Wochen, aus.

 

Welche Alternativen gibt es zum Bewerbungstraining / Bewerbungscoaching / Jobcoaching?

Für viele Arbeitslose bzw. -suchende kann der Weg in die Selbständikeit eine durchaus lohnende Alternative sein. Immerhin kommen ca. die Hälfte der Gründer aus der Arbeitslosigkeit.

Übrigens. Sollte man sich für den Weg in Selbständigkeit entscheiden, kann man auch „klein anfangen“. Auch Arbeitslose und Arbeitssuchende haben die Möglichkeit in Teilzeit zu gründen und ihre Unternehmung schrittweise aufzubauen.

Bei Interesse an diesem Thema besuchen bitte unsere Rubrik Existenzgründungsberatung oder kommen Sie gleich direkt auf uns zu.

 

Sollten Sie weitere Fragen zum Bewerbungstraining oder anderen Themen haben, dann sprechen Sie uns einfach und unverbindlich per Telefon an, schicken Sie uns eine eMail oder nehmen Sie einfach über unser Kontaktformular Verbindung zu uns auf.